Im August 2003 kam ich, frisch nach dem 3. Staatsexamen, zu approtime.

Mich reizte der Gedanke, erst mal „langsam" anzufangen und mir von Land, Leuten und Apotheken ein Bild zu machen. Geplant hatte ich 6-8 Monate bei approtime. Daraus wurden im Endeffekt mit Unterbrechung fast 3 Jahre- und die Überzeugung, dass ich keine bessere Entscheidung hätte treffen können.
Von den knapp 50 verschiedenen Apotheken, in denen ich gearbeitet habe, sind mir nur 2 in schlechter Erinnerung geblieben. In den allermeisten habe ich mich wirklich wohl gefühlt. Einige Vertretungen werden mir wohl besonders im Gedächtnis bleiben.

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Liebe Frau Gerlach-Braun, lieber Herr Gerlach, 

endlich schaffe ich es, mich noch einmal bei Ihnen zu melden und Ihnen für die gute Zusammenarbeit zu danken. Auch wenn meine Zeit bei Ihnen doch sehr kurz war, hat mir die Arbeit sehr viel Spass gemacht! Das wollte ich Ihnen doch nochmals mitteilen.

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Liebe Frau Gerlach-Braun, lieber Herr Gerlach, 

nun möchte ich auch einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben und wie ich eigentlich zu approtime kam.
Da sich im August 2006 mein Arbeitsverhältnis änderte, suchte ich eine neue Herausforderung. Bei unserem Kammerunterricht 2006 fiel mir ein Flyer von Ihnen an der Uni in die Hände, welcher mich neugierig machte. Spontan rief ich bei Ihnen an und erkundigte mich, wie und was auf mich zukommen würde, wenn ich bei Ihnen anfangen würde.
Es klang alles interessant und spannend. Als PTA hatte ich schon Erfahrung, nun wollte ich aber als Apothekerin mir ein Bild über Apotheken in den alten und neuen Bundesländern machen.

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