Approtime Erfahrungsbericht 

Im Januar des Jahres 2011 habe ich mich während des Zusammenschreibens meiner Dissertation entschlossen, als Vertretungsapotheker bei Approtime zu starten.
Im Rahmen meiner Doktorandenzeit konnte ich bereits auf einige Vertretungen zurückblicken, jedoch waren mir die Teams gut bekannt und die Dauer hatte in der Regel auch nie mehr als zwei Wochen überschritten. Daher war ich auch sehr gespannt auf die ersten Einsätze in völlig unbekannten Apotheken.

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Approtime von Mai 2009 bis November 2011 

von C.S.
Ich kam im Frühjahr 2009 zu Approtime, nachdem ich 3 Jahre Berufserfahrung gesammelt und mich entschieden hatte neben dem Beruf ein Fernstudium aufzunehmen. Die Möglichkeit die Arbeitszeit flexibel einzuteilen und dabei Deutschland zu bereisen und Neues zu lernen fand ich für meine Situation optimal.
Insgesamt war ich in 24 unterschiedlichen Apotheken in 8 Bundesländern unterwegs, mein Vertretungstagebuch ist ganz dick geworden und ein wenig abgenutzt, so wie das bei richtigen Tagebüchern ebenso ist. Überall kleben Zettel drin, weil ich sofort wenn ich etwas Neues gelernt habe es mir notiert habe.

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Eine Reise von Ostsee bis Bodensee 

Nach meinem dritten Staatsexamen trat ich mit viel Aufregung und einem bisschen mulmigen Gefühl meine erste Stelle „in freier Wildbahn“ bei Approtime an.
Mir gefiel die Idee, immer wo anders zu sein und verschiedene Apotheken, Kassensysteme und Arbeitsweisen kennenzulernen.
Der erste Einsatz führte mich in ein winziges Dorf im Sauerland und ich erlitt mit der Apotheke quasi einen Kulturschock. Ich kam vom praktischen Jahr in einer großen Innenstadtapotheke mit über hundert Stunden Wochenöffnungszeit in diese kleine Apotheke und bekam einen Arbeitsplan über 37,5 Stunden ausgehändigt.

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